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Ratgeber: Ein Kinderbad geschickt einrichten und gestalten

Sie haben Kinder und planen einen Badneubau oder eine -modernisierung? Dann sind Sie bei Ihrer Ideensuche vermutlich schon über Begriffe wie Familienbad, Gästebad oder Kinderbad gestolpert.

Inhaltsverzeichnis:

Letzteres ist ein junger, aber stark steigender Trend in der deutschen Badwelt, der aus Amerika zu uns geschwappt ist. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist man sich der Bedeutung des Badezimmers für das persönliche Wohlbefinden schon viel länger bewusst und realisiert gerne mit einem Kinderbad das Traumbad für den eigenen Nachwuchs. In diesem Ratgeber lesen Sie, was genau ein Kinderbad ist, wann ein Extrabad für die Kleinen sinnvoll ist und wie Sie ein kindgerechtes Badezimmer verwirklichen können.

Was ist ein Kinderbad?

Das perfekte Kinderbad ist ein sicherer Rückzugsort nur für Ihre Kinder, der sie in ihrer Selbstständigkeit im Badezimmer unterstützt und ihnen gleichzeitig Spaß macht. Dort kann Sohnemann ohne Hilfe aufs Klo gehen und Händewaschen und Töchterchen die neuesten Wasserexperimente aus der Sendung mit der Maus ausprobieren. Kuscheltiere und Puppen dürfen bei Bedarf geduscht werden und wenn Badezeit ist, lässt sich der Nachwuchs einfach selbst das Wasser ein.

Die Verbrühungsgefahr ist natürlich dank eines Thermostat ausgeschlossen, da die Wassertemperatur konstant gehalten wird. Und der Klodeckel schließt sich mit Absenkautomatik, so gehören eingeklemmte Finger der Vergangenheit an. Die Tür ist mit einer WC-Garnitur ausgestattet, so dass von innen zwar abgeschlossen werden kann, doch im Notfall kann von außen die Tür leicht wieder aufgeschlossen werden. Ist das kindgerechte Bad wohldurchdacht gestaltet, kann es auch schnell den wandelnden Ansprüchen der Sprösslinge angepasst werden: Aus dem Kinderbad wird dann mit wenig Aufwand ein Teeniebad und später ein Gästebad.

Kind in der Badewanne

Freilich können Sie die persönliche Wellness-Oase Ihrer Kinder auch mit tollen Extras wie Fußbodenheizung, Musik und dimmbarer Beleuchtung aufpeppen. “Hm,” werden Sie jetzt vielleicht denken, “ein Kinderbad müsste ja bedeuten, dass es ein Elternbad geben muss.”

Ganz genau! Wenn Sie sich für ein Kinderbad entscheiden, entscheiden Sie sich gleichzeitig auch für ein Badezimmer, das nur für Sie und Ihren Partner ist. Also ein Bad ohne Zahnpastaflecken auf dem Badvorleger, ohne bunte Quietschtiere am Badewannenrand und ohne Schaum spendende Enten am Waschbecken. Dafür mit Rasierer, Haarspray und Nagellack in Griffhöhe sowie mit Kerzen und Duftvasen.

Kurzum: Ein Kinderbad ist ein Gewinn für die persönliche Entwicklung der Kinder und für die Regeneration der Eltern.

Entscheiden: Kinderbad - ja oder nein?

Wer das Glück hat, als Familie zwei Badezimmer gestalten und einrichten zu können, muss sich entscheiden, ob es ein Familienbad und ein Gästebad werden soll oder ein Kinder- und ein Elternbad.

Welche Kombination sich für Sie anbietet, können Sie ganz einfach anhand unserer Tabelle abwägen:

  Familien- und Gästebad Kinder- und Elternbad
Erreichbarkeit des Raumes Das Familienbadezimmer sollte in Nähe von Kinder- und Schlafzimmer platziert sein, während sich das Gästebad auch auf einer anderen Etage befinden kann. Im Idealfall ist das Elternbad nur vom Schlafzimmer aus begehbar und das Kinderbad ist in der Nähe der Kinderzimmer.
Größe des Raumes Das Familienbadezimmer sollte ausreichend groß sein, damit sich alle Familienmitglieder dort aufhalten können. Im Idealfall hat es neben der Badewanne Platz für einen Doppelwaschtisch haben.

Das Gästebad kann klein ausfallen. Es benötigt lediglich eine Dusche, ein Waschbecken und ein WC.

Die Kinder- und Elternbadaufteilung eignet sich auch für mittelgroße Badezimmer.

Da Kinder gerne baden, ist es schön für sie, wenn es Platz für eine Badewanne gibt.

Sicherheit Familienbäder werden von allen genutzt. Der Sicherheitsstandard sollte sich nach dem kleinsten Mitglied richten. Im Kinderbad hat die Sicherheit hohe Priorität.

Im Erwachsenenbad dürfen kinderungeeignete Sachen wie Schminke, Cremes und Medikamente in einer angenehmen Griffhöhe sein und müssen nicht außer Reichweite gelagert werden - vorausgesetzt, dass die Kinder den Raum wirklich nicht nutzen.

Gäste Im Fall eines Gästebads ist die Entscheidung klar, wo Gäste ihrer persönlichen Hygiene nachgehen dürfen. Da das Elternbad häufig zum persönlichen Rückzugsort aus dem Familienchaos wird, wird es eher ungern mit Außenstehenden geteilt.

Häufig nutzen also Gäste auch das Kinderbad. Dieser Aspekt sollte beim Gestalten und Einrichten beachtet werden.

Tägliche Nutzung In einem Familienbad kommen vor allem am Morgen alle Mitglieder zusammen. Eltern können ihre Kinder unterstützen, während sie sich gleichzeitig ihrer eigenen Morgenhygiene widmen.

Wird es mal zu eng im Badezimmer, kann auf das Gästebad ausgewichen werden.

Die Badsituation kann entspannter sein, da Eltern und Kinder sich auf zwei Räume aufteilen. So kann sich jeder in Ruhe seiner körperlichen Pflege widmen.

Sehr kleine Kinder brauchen jedoch trotz eines kindgerechten Bades noch Hilfe beim Zähne putzen oder beim Anziehen. Die Eltern müssen also zwischen zwei Bädern hin und her wechseln.

Privatsphäre Im Familienbad dominiert die Präsenz des Kindes. Wer sich eine Auszeit von der Familie gönnen möchte, muss auf das weniger genutzte Gästebad ausweichen. Im Idealfall nutzen die Kinder und Gäste das Kinderbad.

Das Elternbad ist somit ein ganz besonderer Rückzugsort mit sehr viel Privatsphäre.

Pflege / Putzaufwand Da das Gästebad weniger benutzt wird, muss es seltener geputzt werden. Zwei Bäder, die täglich beansprucht werden, müssen regelmäßig gereinigt werden.

Da die Kinder ihr Bad auch unbeaufsichtigt nutzen dürfen, können hier auch häufiger “Missgeschicke” passieren, wie ausgeleerte Shampooflaschen oder ausgedrückte Zahnpastatuben. Das kann den Putzaufwand zusätzlich erhöhen.


Ein letzter Entscheidungsfaktor ist, wie viele Kinder eine Familie hat. Für nur ein Kind würde sich wahrscheinlich kein separates Bad lohnen - ganz im Gegenteil, wenn es noch klein ist, möchte es die Nähe zu den Eltern haben, sonst fühlt es sich alleine. Sobald Ihr Einzelkind dann alt genug ist und sich mehr Privatsphäre wünscht, kann das Gästebad immer noch zum Teeniebad umgerüstet werden.

Haben Sie zwei oder mehr Kinder, kann ein Kinderbad durchaus sinnvoll sein.

Der Weg zum perfekten Kinderbad - Tipps und Anregungen

Wenn Sie sich für ein Kinderbad entschieden haben, stehen Sie jetzt vor der Frage, wie es aussehen soll und welche Anforderungen es erfüllen muss. Im Folgenden finden Sie konkrete Tipps und Anregungen für die Gestaltung und Einrichtung eines kindgerechten Traumbades.

Kind mit Mama beim Zähne putzen

Wichtig ist vor allem zu überlegen, welche Ansprüche Sie selbst an ein Badezimmer haben und welche davon auch Ihre Kinder haben können. Brauchen Sie Ruhe und Harmonie im Bad, um sich vom hektischen Alltag zu erholen? Ihren Kindern geht es bestimmt nicht anders. Fragen Sie auch ruhig kleine Kinder, welche Vorstellungen sie von einem eigenen Badezimmer haben und berücksichtigen Sie die Wünsche bei der Planung.

Tipp: Möchten Sie Grundlegendes zum Thema Badplanung wissen? Dann lesen Sie gerne unseren Ratgeber "Badplanung » Sie möchten Ihr Bad planen?". Da zeigen wir Ihnen schrittweise, wie Sie gut durchdachte Raumkonzepte erstellen können.

1. Gestalten: Fliesen, Farbe, Licht und Wärme im kindgerechten Bad

Für die wesentliche Gestaltung des Kinderbads sind die Fliesen- und Farbwahl ausschlaggebend. Doch auch Wärme- und Lichtquellen bestimmen die Atmosphäre des Badezimmers und wollen genau überlegt sein.

Welche Fliesen eignen sich gut?

Auf dem Fliesenmarkt hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Die Auswahl ist riesig: Sie finden Fliesen in Holz-, Stein- oder Betonoptik, Motivfliesen mit Kindheitshelden oder Fliesen mit angesagten Mustern. Aber gerade in der Fliesenwahl im Kinderbad sollten Sie langfristig denken. Geschmäcker ändern sich im Kindesalter schnell und den Fliesenspiegel regelmäßig zu verändern, ist ein hoher Kostenfaktor. Aus diesem Grund raten wir Ihnen von Motivfliesen ab. Verschönern Sie lieber neutrale Fliesen mit Stickern, die einfach auszutauschen sind.

Tipp: In unserem " Badfliesen Ratgeber: Die neuesten Fliesentrends für Ihr Bad " können Sie sich einen guten Überblick über die Möglichkeit der Fliesenwelt verschaffen.

Beachten Sie auch, an welchen Stellen Sie wirklich einen Fliesenspiegel benötigen: Im Dusch- und Badebereich sowie rund um das Waschbecken schützen Fliesen die Wände vor Spritzwasser. Die übrigen Badwände können ohne Weiteres verputzt oder mit Tapete gestaltet werden.

Tipp: Sie interessieren sich für ein fliesenarmes Bad? In unserem Tutorial: Fugenloses Bad ohne Fliesen wie gestalten?. zeigen wir Ihnen, was Sie wissen müssen.

Egal, welche Fliesen es letztendlich werden, kaufen Sie rutschhemmende Bodenfliesen, um Unfälle vorzubeugen. Schließlich bewegen Kinder sich gerne schnell und vergessen häufig die Rutschgefahr auf nassen Fliesen.

Mit Farbe Harmonie im Kinderbad schaffen

Das eigene Bad für Kinder soll sowohl anregend als auch entspannend sein. Ein schnödes Weiß schließen viele Eltern aus diesem Grund aus. Das muss aber nicht sein. Mit einem schönen Farbkonzept in der Accessoire-Auswahl ist ein neutraler weißer Hintergrund immer eine gute Entscheidung.

Kinderbad in Pastelblau

Da das Badezimmer ein eher kleiner Raum ist, sollte er farblich nicht überladen werden. Am besten konzentrieren Sie sich auf drei dominierende Farben. Zum Beispiel können Sie die Wand in Pastellblau streichen. Es erinnert an das Meer und wirkt beruhigend. Dazu kombinieren Sie Badmöbel in hellen Holzfarben sowie Duschvorhang, Handtücher und Waschlappen im gedeckten Dunkelblau.

Blau ist nicht die Farbe Ihres Kindes? Wie wäre es dann mit einem sanften Orange an der Wand? Es steht für Kreativität und Neugier und ist damit eine perfekte Kinderfarbe. In Verbindung mit dunkelbraunen Badmöbel und türkisfarbenen Accessoires runden Sie die Farbharmonie im Badezimmer ab. Selbstverständlich findet sich auch für jeden anderen Farbton ein toller Farbdreiklang. Die Lieblingsfarbe Ihrer Kinder darf darin natürlich nicht fehlen.

Das richtige Licht

Die Bad-Beleuchtung im kindgerechten Badezimmer unterscheidet sich kaum von anderen Badtypen, denn die Anforderungen sind die gleichen: Auch Kinder möchten beim Baden oder Duschen nicht im Dunkeln stehen und im Teeniealter ist ein gut beleuchteter Spiegel zum Schminken und Rasieren ebenso wichtig wie für Erwachsene.

Beleuchtete Spiegel im Bad

Außerdem sind Nachtlichter, die auf Bewegung reagieren, für den nächtlichen Toilettengang von Vorteil. So finden auch kleinere Kinder den Weg ohne elterliche Hilfe zum Klo. Das steigert einerseits das Selbstbewusstsein des Kindes und andererseits die Qualität des Elternschlafs.

Tipp: Mehr Informationen zur richtigen Lichtgestaltung im Bad lesen Sie in unserem Ratgeber zur Bad-Beleuchtung.

Heizkörper oder Fußbodenheizung?

Zweifellos benötigt jedes Badezimmer auch eine Wärmequelle. Die Frage ist, welche Sie wählen und wo Sie sie anbringen. Eine Fußbodenheizung ist im Kinderbad nicht nur ein Hauch von Luxus, sondern sie nimmt auch keinen Platz weg. Hinzu kommt der Sicherheitsaspekt, da ein Heizkörper als potenzielle Gefahrenquelle für Verbrennungen entfällt.

Doch auch moderne Badheizkörper sorgen zuverlässig für die Wohlfühltemperatur im Badezimmer und sind mit notwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet. Es gibt sie in verschiedenen Größen, Designs und Heizsystemen und sie können sogar als eleganter Raumtrenner dienen. Einige Heizkörper lassen sich auch als Handtuchwärmer verwenden, was Ihren Kindern sicherlich gefallen wird: raus aus dem Bad oder der Dusche und rein in ein mollig warmes Handtuch. Einfach wunderbar!

2. Einrichten: Welche Badmöbel und Badkeramik brauchen Kinder im Badezimmer?

Der nächste Schritt ist der Höhepunkt in der Badplanung: das Einrichten des Bads mit Möbeln und Sanitäranlagen. Hier sollten Sie vor allem zwei Aspekte im Hinterkopf behalten: 1. “Weniger ist mehr!” und 2. “Achten Sie auf Nachhaltigkeit!”

Denn: Kinder benötigen nicht viele Dinge im Badezimmer, doch sie sollten für sie erreichbar sein. Gleichzeitig wächst der Nachwuchs sehr schnell und die Griff- und Sitzhöhe ändert sich laufend. Vermeiden Sie demnach ständige Höhen-Anpassungen der Badeinrichtung. Damit Ihre Kinder wirkliche lange Freude am eigenen Bad haben, kaufen Sie eine qualitativ hochwertige Einrichtung, die Ihr Nachwuchs jahrelang nutzen kann - im Idealfall bis zum Auszug und darüber hinaus als Gast.

Waschbecken, WC und Co.

Kinder haben wenig Ansprüche an die Sanitäranlagen im Badezimmer. Sie brauchen einen Platz zum Händewaschen und Zähneputzen, ein Toilette und natürlich eine Badewanne oder eine Dusche zur Körperpflege.

Knifflig wird es erst, wenn Sie überlegen, wie vor allem kleine Kinder alles selbstständig erreichen und bedienen können. Hier ist die bequemste, aber gleichzeitig auch teuerste Lösung elektrisch verstellbare Sanitäranlagen. Im Handel können Sie sogenannte Lift-Waschtische und Lift-Toiletten kaufen, die sich per Knopfdruck auf die optimale Höhe einstellen lassen. Doch diese Technik ist sehr kostenintensiv.

Niedriges Waschbecken

Sehr viel günstiger dagegen ist es, die Badkeramik in der Standardhöhe anzubringen und einen Hocker dazu zustellen, mit dessen Hilfe Kinder problemlos zum Wasserhahn und zum WC gelangen. Wenn Sie es stilvoller mögen, können Sie auf Waschtischunterschränke mit integrierten, ausziehbaren Tritt zurückgreifen.

Eine dritte Lösung ist es, anstelle eines niedrig hängenden Waschbeckens ein Bidet zu montieren. Für Kleinkinder befindet sich das Sitzwaschbecken nämlich auf der richtigen Höhe. Sie erreichen es bequem und können darin planschen und Händewaschen. Im Teeniealter lernen sie dann die eigentliche Funktion des Bidets - die Intimpflege - zu schätzen.

Für die Toilette können Sie eine niedrigere Montage durchaus in Erwägung ziehen, falls keine erwachsenen Gäste das Kinderbad nutzen müssen. Es dauert einige Jahre, bis eine geringe Toilettenhöhe als unbequem empfunden wird und die Höherlegung ist ohne großen Aufwand umzusetzen. Zum Abschluss noch ein paar Worte zur Badewanne: Kinder lieben es zu baden. Wenn es ihnen ohne Hilfe möglich sein soll, befestigen Sie Griffe am Wannenrand, die das Ein- und Aussteigen unterstützen.

Sollte Ihnen der Platz für eine Wanne fehlen, muss trotzdem nicht auf das Badefeeling verzichtet werden. Stellen Sie einfach eine faltbare oder aufblasbare Wanne in die Dusche, die Sie bei Nicht-Gebrauch im oder unter dem Schrank verstauen können.

Setze auf zeitlose Badmöbel

Das Design der Badmöbel sollte zeitlos sein, kann aber eine verspielte Note wie Schwingungen oder Rundungen gut vertragen. Holzdekore verleihen beispielsweise dem Raum eine eigene Wärme. Doch auch Hochglanzdekore können die gewählte Farbharmonie wunderbar ergänzen und sind mit wenig Dekoration kindgerecht gestaltet.

Konzentrieren Sie sich beim Kauf der einzelnen Badmöbel auf das Wesentliche. Vermutlich reicht im Kindergarten- und Grundschulalter ein Schrank unter dem Waschbecken völlig aus. Später können Sie Hängeschränke montieren, wenn der Platzbedarf zunimmt.

Tipp: Auf badmoebel-1.de finden Sie bei der Vielzahl an Waschtischen und Waschtischunterschränken sicherlich den richtigen für Ihre Kinder.

Auch auf ein Spiegelschrank können Sie getrost verzichten. Begeben Sie sich lieber auf die Suche nach einem formschönen Spiegelpaneel, das entweder extra auf Kinderhöhe angebracht wird oder das hoch genug ist, dass auch kleine Kinder sich problemlos darin betrachten können.

Tipp: Auf badmoebel-1.de gibt es eine übersichtliche Angebot an wunderschönen Badspiegeln. Gefällt Ihnen einer?

3. Dekorieren: Welche Accessoires bringen Spaß ins Kinderbad?

Accessoires im Badezimmer lassen sich schnell und kostengünstig austauschen. Daher können Sie sich hier ganz nach dem aktuellen Geschmack Ihres Kindes richten. Es muss ein Spiderman-Seifenspender sein? Kein Problem! Der Zahnputzbecher soll rosa glitzern. Warum nicht?

Selbst Klobürste, Toilettenpapier- und Handtuchhalter können in Tierform auftreten und in Griffhöhe montiert sein. Wenn sie wieder out sind, werden Sie ausgetauscht und die Nachfolger entsprechend höher angebracht. Doch achten Sie trotz allen Eifers darauf, dass Sie bei der Dekoration einen bestimmten Stil treu bleiben und lieber auf wenige, dafür aber auffällige Accessoires setzen.

Fazit zum Kinderbad

Mit unseren Tipps können Sie ein Rückzugsort für Ihre Kinder erschaffen, der ihnen jetzt Spaß macht, aber auch noch im Teeniealter gefällt. Zeitlose Badmöbel bilden den Kern eines wohldurchdachten Kinderbads. Sie lassen sich mit wenigen Dekoelementen an den aktuellen Geschmack des Nachwuchs anpassen, so dass das Badezimmer von jetzt an bis zum Auszug und darüber hinaus gerne nutzen wird.

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